Fersensporn

Ein Ausdruck von übermässig verspanntem Bindegewebe!

 

Bildet das Fersenbein einen Knochensporn, kommt es zu starken Schmerzen und Funktionseinschränkungen.  Als Therapie werden oft Spezialeinlagen und Operationen angeboten, mit mässigem Erfolg.

 

Eine Knochenbildung ist Ausdruck von übermässig verspannter Sehnen und Bindegewebsbänder. Wo Druck besteht entsteht Gegendruck!

 

Am Fersenbein setzen die am stärksten belasteten Sehnen an! Eine normale physiologische Belastung kann jedoch nicht Schuld sein an einer Knochen-Neubildung, dafür braucht es eine jahrelange chronisch verspannte und verkürzte Muskulatur. Nur sie ist in der Lage die Osteoblasten am Sehnenansatz zu aktivieren. Mit der Zeit entsteht so ein Stück neuer Knochen.

 

 

 

Die Faszienbehandlung am Fuss und Unterschenkel hilft der Sehne zu entspannen. Nur so kann sich der Fersensporn zurückbilden und ein schmerzfreies Gehen ist wieder möglich.